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Peter Esser, Sozialcourage-Redaktion Eichstätt. Foto: Karl Ferstl
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die Delegiertenversammlung des Deutschen Caritasverbandes im Herbst 2009 in Eichstätt war zweifellos ein ganz besonderes Ereignis
für die Caritas im Bistum. Unserem Verband hatte sie eine Menge Vorarbeit abverlangt. Doch die Mühe lohnte sich: Für einige
Tage stand Eichstätt in einem positiven Blickpunkt der deutschen und sogar weltweiten Caritaswelt: bei intensiven und schwierigen
Diskussionen, festlichem Beisammensein, "Caritas thematisiert in Gottesdiensten" und "Caritas international". Eine Gruppe
vom Tsunami betroffener Menschen gab in diesen Tagen nicht nur Delegierten und Caritasmitarbeitern ein authentisches Zeugnis
ihrer Erlebnisse und Sozialarbeit, sondern beeindruckte auch Jugendliche mit Verhaltensproblemen im Caritas-Kinderdorf Marienstein.
Viele Medien berichteten ausführlich. In dieser Ausgabe schildern die fünf Delegierten der Eichstätter Caritas ihre Eindrücke
von der Delegiertenversammlung.
Nach "Menschen am Rande" in 2009 richtet die Caritas in Deutschland dieses Jahr ihr Hauptaugenwerk auf alte Menschen. Und
auch hier vor allem darauf, wie diese selbstbestimmt am Leben teilhaben: Ein Stück weit wird dies sogar noch bei einer 108-jährigen
deutlich. Sozialcourage besuchte Christine Treichel in Schwabach. Sie ist die älteste Bewohnerin eines Caritas-Altenheimes
im Bistum. (Anmerkung: Im Februar 2010 ist sie unerwartet verstorben.)
Ihr PETER ESSER
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